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Drei Beispiele, wie präventive Maßnahmen noch effizienter werden

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Betriebssport Rostock Frank Hanske

Drei Beispiele, wie präventive Maßnahmen noch effizienter werden

Jedes Unternehmen profitiert von gesunden Mitarbeitern. Das ist allseits bekannt. Und dass die Kosten, die Betrieben durch körperliche Beschwerden der Mitarbeiter entstehen (Rückenschmerzen), ungeahnte Höhen erreichen, ist den meisten mittlerweile auch klar. Auf der ganzen Welt will kein Unternehmen durch Krankheit unproduktiver werden.

Aus diesem Grund versuchen Firmen Anreizen zu schaffen, damit die Angestellten in die eigene Gesundheit investieren. Das können einmalige Veranstaltungen sein wie Gesundheitstage mit diversen ‚Workshops‘ sein (Ernährungsberatung, Rückenschule, BMI-Messung etc.) oder auch Ermäßigungen bei der Mitgliedschaft im Fitnessstudio.

Ich will an dieser Stelle betonen: Alle diese Maßnahmen sind bereits eine tolle Sache und verdienen Respekt. Denn leider gibt es immer noch viel zu viele Firmen, die keine präventive Gesundheitskultur für ihre Angestellten pflegen.

Erfahrungsgemäß bleibt aber auch bei den oben genannten – gut gemeinten – Angeboten viel Effizienz auf der Strecke. Sei es, dass die Mitarbeiter einige neue Ideen und Anregungen zwar mit nach Hause nehmen, diese dann aber aus verschiedenen Gründen nicht umsetzen oder dass sie sich im Fitnessstudio zwar anmelden, dann langsam aber sicher zu den berühmt-berüchtigen Karteileichen werden. All das bringt weder den einzelnen Angestellten noch das Unternehmen weiter.

Das Ziel ist und bleibt, dass die Mitarbeiter diese Angebote in Anspruch nehmen und präventives Gesundheitsmanagement betreiben (wovon dann ja natürlich auch das Unternehmen profitiert).

Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es eine banale Faustregel (die jedem sofort einleuchten dürfte):
Je höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Angestellten die Angebote in Anspruch nehmen, desto höher sind die Erfolgsaussichten (im Sinne der Nachhaltigkeit) sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer.

Deshalb nenne ich hier drei Beispiele, wie sich das (auch in ihren Unternehmen) umsetzen lässt.

1. Kurze Wege

Der kürzeste dürfte zweifelsohne der sein, der erst gar nicht aus dem Unternehmen führt. Das bedeutet, dass es viel wahrscheinlicher ist, dass die Angestellten an präventiven Maßnahmen teilnehmen, wenn sie dafür keine extra Wege einkalkulieren müssen. In den meisten Firmen gibt es Räumlichkeiten, die sich dafür eigenen: ein leerstehendes Büro, ein Versammlungs- oder Aufenthaltsraum, der Gruppenraum z.B. in Kitas oder Vorschulen, die Aula, etc.
Sobald die Angestellten das Firmengebäude verlassen, springt der Feierabendmodus an. Ganz bestimmt wohlverdient. Aber aus präventiver Sicht nicht unbedingt effizient.

2. An Arbeitszeiten angepasst

Direkt vor oder nach der Arbeitszeit ist optimal. Denn alles, was mit einem erhöhten (zeitl.) Aufwand verbunden ist (z.B. Kind aus dem Kindergarten abholen, nach Hause fahren um sich dann zum Betriebssport zu treffen) senkt die Wahrscheinlichkeit einer Teilnahme erheblich. Nicht vergessen: Das Ziel ist es nicht, eine solche Möglichkeit nur anzubieten sondern, dass sie in tatsächlich Anspruch genommen wird!

3. Engagieren Sie einen Trainer

Es gibt Unternehmen, die stellen ihren Mitarbeitern einen ‚Turnraum‘ zur Verfügung. In diesem gibt es vielleicht auch schon Matten, den ein oder anderen Gymnastikball oder einen Fernseher mit DVD-Player, auf dem eine Rückenschule oder Aerobiceinheit abgespielt werden kann. Die Ergebnisse – sollten sie auf diesem Weg überhaupt erzielt werden – lassen dann oft zu wünschen übrig (was schaden um die Zeit und Energie der Trainierenden ist). Die Mitarbeiter einer Firma sollten sich einfach nicht um Organisation, Planung und Durchführung effizienter Trainingsprogramme kümmern müssen. Was sehr wahrscheinlich auch nicht zu deren beruflichen Betätigungsfeld gehören dürfte.

Betriebliche Gesundheitsförderung in die Unternehmenskultur zu integrieren ist professionell. Diese dann vertrauensvoll in Expertenhand zu geben, ist es auch. Tatsache ist: Eine professionelle Herangehensweise erhöht die Wahrscheinlichkeit, das oben genannte Ziel zu erreichen.

Denn letztlich geht es darum: Die präventiven Angebote nicht nur zu machen, sondern davon zu profitieren. Das Großartige daran: Es bringt (riesige) Vorteile für alle Beteiligten.

Auf geht’s & Sport frei ;o)

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FrankFitteo

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